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Anderter Handball Mini-EM auch 2026 ein Handballfest

Die Handball Mini-Europameisterschaft 2026, gesponsert vom Autohaus Nobbe war auch in
diesem Jahr ein absolutes Handballfest und zeigte hochklassigen Nachwuchshandball und große Emotionen.

Das Opening-Event
Am Freitag stand die lang erwartete Eröffnungsfeier der Handball Mini EM 2026 an. In der Halle, sowie im Hallenbad gab es für die Sportler ausreichend Gelegenheiten sich gegenseitig kennenzulernen und aktiv in das Wochenende zu starten . Nach der Eröffnungsrede von 1-Herren-Hallensprecher Björn ging es dann für die ersten Teams zu unserem Partner Side Bistro, wo für es für alle Mannschaften frischen Döner gab. Neben den zahlreichen Teilnehmern war auch Bundestagsabgeordneter Adis Ahmetovic (SPD) anwesend, der sich ein solches Event nicht entgehen lassen wollte. Zu stimmungsvoller Musik wurde dann der Abend in der Halle verbracht, bis es für die Teams wieder zurück ins Hotel ging.
Ein gelungenes Opening-Event!

Der erste Turniertag
Der Samstag stand ganz im Zeichen der Vorrunde. In den Sporthallen Kronsberg, Misburg und im Eisteichweg kämpften die teilnehmenden Mannschaften um eine gute Ausgangsposition für den weiteren Turnierverlauf. Unterstützt von engagierten ehrenamtlichen Helferteams herrschte in allen Hallen von Beginn an reges Treiben. Zahlreiche mitgereiste Eltern und Fans sorgten mit Fahnen, Trommeln, Trompeten und kreativen Verkleidungen für lautstarke Unterstützung von den Tribünen.
Auch sportlich wurde schnell deutlich, dass sich die Zuschauer auf ein Turnier auf hohem Niveau
freuen durften – viele enge und sehenswerte Spiele prägten den ersten Turniertag.
Am späten Nachmittag, gegen 17:30 Uhr, waren die letzten Vorrundenspiele beendet und für die
meisten Teams ging es anschließend in die Leonardo Hotels. Der bereits am Freitagabend
einsetzende Schneefall verlieh dem Wochenende dabei ein winterliches Extra. Während sich
Eltern sowie Betreuerinnen und Betreuer beim traditionellen Gala-Dinner austauschten, stärkten sich die Spieler beim Spieler-Buffet, bevor es zur Regeneration auf die Zimmer ging

Sonntag: Der Tag der Entscheidung 

Der Sonntag begann mit den letzten Hauptrundenspielen sowie den anschließenden
Platzierungsspielen in den Sporthallen in Anderten und Misburg. Mit jeder Partie stieg die
Spannung und nach intensiven und umkämpften Spielen sicherten sich die Teams aus Island und den Faröer Inseln 
den Einzug ins Finale.
Bevor der Titel ausgespielt wurde, sorgte der feierliche Einlauf aller Nationen für einen besonderen
Moment. Im Spiel um Platz drei kam es anschließnd zu einem spannenden Siebenmeterwerfen,
welches das Team aus Nordmazedonien (HLZ Friesenheim-Hochdorf) für sich entscheiden
konnte. Das anschließende Finale hielt ebenfalls alles bereit, was ein echtes Endspiel auszeichnet.
Nach packenden 2x 10 Minuten zwischen den Teams aus Island (HSV Hamburg) und von den
Faröer Inseln (TV Großwallstadt), waren es die Isländer, welche die Partie mit 14:11 für sich
entscheiden konnte.
Mit dem Schlusspfiff brach großer Jubel aus, die Spieler feierten ausgelassen den Sieg der Mini-
Europameisterschaft 2026. Bei der anschließenden Siegerehrung, begleitet von Niedersachsens
Ministerpräsident Olaf Lies, erhielten alle Spieler ihre Medaillen – der emotionale Schlusspunkt
unter einem Wochenende voller Handball und unvergesslicher Momente.
Die Anderter Mannschaften erreichten in diesem Jahr Platz 23 (mD2 als Rumänien) und einen
starken Platz 5 (mD1 als Frankreich).


Die Platzierungen der Handball Mini-EM 2026 gesponsert vom Autohaus Nobbe:
1. Island (HSV Hamburg)
2. Faröer Inseln (TV Großwallstadt)
3. Nordmazedonien (HLZ Friesenheim Hochdorf)
4. Montenegro (TSV Bayer Dormagen)
5. Frankreich (TSV Anderten 1)
6. Niederlande (TSV Burgdorf)
7. Deutschland (Handball Lemgo)
8. Österreich (HC Erlangen)
9. Norwegen (VFL Bad Schwartau)
10. Portugal (JSG Handball Köln)
11. Georgien (Nordhäuser SV)
12. Polen (SG Pforzheim/Eutingen)
13. Spanien (JSG Petkus Wutha-Farnroda)
14. Italien (HSG Schwanewede-Neuenkirchen)
15. Slowenien (Bonner JSG)
16. Serbien (HSG Wolfen 2000)
17. Schweiz (SG AC/Eintracht Berlin)
18. Schweden (TuS Bothfeld 04)
19. Dänemark (SG Rot-Weiß Babenhausen)
20. Ungarn (JSG Elsen-Wiehen Wölfe)
21. Tschechien (Mellendorfer TV)
22. Kroatien (VFL Tegel Berlin)
23. Rumänien (TSV Anderten 2
24. Ukraine (TG Eltville)