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Schiedsrichter:innen & Zn/S

Unparteiische im TSV Anderten Handball
Mittendrin statt nur dabei
Schiedsrichter:innen im TSV Anderten
Zeitnehmer:innen & Sekretär:innen
Unparteiische an der Seitenlinie
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Alle Infos auf dieser Seite. Foto: www.SHG-Sport.de
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Mittendrin - TSV Schiris

Als Schiedsrichter:in sorgst Du für einen reibungsarmen Spielablauf. Als ‚Game-Manager:in‘ geht es dabei um mehr als Regelkunde. Schon vor dem Anpfiff sind Kommunikation, sicheres Auftreten und Ideen für Problemlösungen gefragt. Im Spiel bist Du mittendrin. Nach dem Spiel heißt dann vor dem Spiel, um jedes mal ein wenig besser zu werden. Wir begleiten dich dabei.

Junior-Schiedsrichter:in

Niemand wird als Schiedsrichter:in geboren. Über eine strukturierte Ausbildung lernen Interessierte die wichtigsten Techniken, Regeln und Tricks kennen. Als Junior-Schiedsrichter:in wirst du bei Spielen in deinem Verein begleitet, um den Einstieg in die spannende Schiedsrichterei zu meistern.

Das Team am Tisch

Als Zeitnehmer:in und Sekretär:in unterstützt das Team des Kampfgerichtes die Schiedsrichter:innen auf der Spielfläche bei der neutralen Spielleitung. Das Team an der Seitenlinie trägt einen entscheidenden Teil zum gelungenen ‚Game-Management‘ bei. Eine Ausbildung sichert die notwendigen Kenntnisse. Moderne Technik erleichtert die Arbeit der Ehrenamtlichen.

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Infos im Überblick

Handball macht auch so viel Spaß, weil es ein Wettkampfsport, bei dem man sich mit anderen Teams messen kann. Das funktioniert nur mit neutralen Personen, die diese Spiele leiten und bei Streit schlichten. Vereine müssen entsprechend der Anzahl an Mannschaften, die im Spielbetrieb aktiv sind, auch Schiedsrichter:innen zur Verfügung stellen. So kann der neutrale Wettbewerb funktionieren.

Ganz einfach: Spiele der E- und D-Jugend kannst Du mit guten Handballkenntnissen und einer grundsätzlichen Erklärung ohne „richtigen“ Schiedsrichterschein leiten. Die Ausbildung zum Schiedsrichter und damit die Möglichkeit, Spiele der Älteren zu pfeifen, bekommst Du in der Handballregion. Dazu besuchst Du zwei Grundausbildungsteile (meist jeweils Freitag, Samstag) und machst einen Theorie- und Praxistest. Für den ersten Einblick gibt es die Junior-Schiedsrichterausbildung.

Termine: www.Handballregion-Hannover.de

Nach erfolgreicher Teilnahme an der Schiedsrichter-Grundausbildung bekommst Du auf dem Lehrgang oder anschließend per Post deinen persönlichen Schiedsrichterschein, mit dem Du in der Handballregion bei allen Spielen freien Eintritt hast und der zeigt: Du bist Schiedsrichter:in!

Schiedsrichterlehrgänge richtet die Handballregion Hannover aus. Termine und Infos zum Veranstaltungsort findest Du unter www.Handballregion-Hannover.de. Dort gibt es auch regelmäßig Informationen zu Fortbildungen und Neuigkeiten.

Je nachdem, ob Du in der Handballregion oder darüber hinaus in höheren Ligen Spiele schiedsen möchtest, unterscheidet sich der zeitliche Aufwand. Am Anfang kannst du mit wenigen Spielen schon viel Erfahrung sammeln. Später können das dann, wenn Du möchtest, immer mehr werden. Als Schiedsrichter:in in der Region kannst du weiter Spieler:in und/oder Trainer:in sein. Kein Problem. In einer Saison müssen 4 Spiele geleitet werden, um den Schein zu verlängern.

Schiedsrichter zu sein ist eine „Win-Win“-Situation. Du erlebst die Faszination Handball aus einer anderen Perspektive und ermöglichst den Mannschaften neutrale Wettkampfspiele. Verpflichtungen gegenüber deinem Heim-Verein gibt es nicht, im Spiel bist du zu Neutralität verpflichtet.

Du pfeifst nur so viele Spiele wie du möchtest. Natürlich ist es klar, dass man nur durch regelmäßige Schiedsrichtereinsätze immer besser wird. Erfahrung macht den Meister. 4 Spiele in der Saison (auch Spiele im Eisteichweg zählen!) sind für die Verlängerung notwendig. Sonst kommt man ja doch irgendwie aus der Übung…

Abhängig von der Spielklasse, in der du Schiedsrichter bist, gibt es eine Spielleitungsentschädigung und eine Fahrtkostenerstattung. In der Handballregion sind das 20 Euro pro Spiel plus Fahrtkostenerstattung. Also schon ein gutes Taschengeld für etwas, das Spaß macht und einen auch persönlich weiter bringt. In den höheren Spielklassen gibt es dann mehr Geld, da der Zeitaufwand höher ist.

Neben dem zusätzlichen Taschengeld merkst Du schnell wie Du selbstbewusster wirst, sicherer mit Menschen umgehen kannst und Probleme löst. Alles Dinge, die einem das Leben leichter und spannender machen. Auch in der Schule (Referate), im Studium (Prüfungen & Präsentationen) und im Job (Top-Manager?) wirst du dadurch besser. Außerdem bringen dir die Regelkenntnisse auch als Spieler:in oder Trainer:in mehr Spielverständnis bzw. Verständnis für die Schiedsrichter:innen.

Je nach persönlichem Engagement, Talent und Motivation kann es schnell in Richtung 1. Bundesliga weitergehen. Dazu müssen regelmäßig Lehrgänge besucht und Spiele geschiedst werden. Bei diesen Spielen schaut ab und zu jemand vorbei („Beobachter:in“), der/die Bewertungen abgibt und über weitere Aufstiegsmöglichkeiten mit entscheidet. Im Prinzip kann es jedes Jahr eine Stufe weitergehen.

Für die vereinseigenen Spiele ist eine kurze Hose (möglichst mit Taschen) und ein Sportshirt völlig ausreichend. Jeans und Straßenschuhe sind allerdings ein „No-Go“! Wenn du regelmäßig Spiele schiedsen möchtest, unterstützt Dich die Handballabteilung beim Trikotkauf. Sprich dazu einfach den Vereinsschiedsrichterwart an.

Wenn durch Studium oder Beruf mal keine Zeit zum Pfeifen ist, ist das kein Problem. In der Handballregion leitest Du nur Spiele, wenn du auch Zeit hast. Wer allerdings in der Bundesliga schiedsen möchte, muss regelmäßig Spiele übernehmen. Bei Verletzungen oder Auslandsaufenthalten machst Du Pause und steigst dann wieder ein.

Als erster und häufigster Ansprechpartner ist dein Gespannpartner da. Aber auch der Schiedsrichterwart, Vereinstrainer und Schiedsrichterkollegen stehen bei Fragen zur Verfügung. Für die ersten Spiele kann auch ein Mentor mitkommen, der Euch vom Spielfeldrand aus „den Rücken freihält“, damit ihr Euch auf das Wesentliche konzentrieren könnt. Auch Dinge wie den Spielbericht kann der Mentor euch erklären. Wer als Mentor wann mitfahren soll, könnt ihr selbst oder gemeinsam mit dem Vereinsschiedsrichterwart klären.

Auf keinen Fall! Handball-Schiedsrichter:innen haben gemeinsam noch mehr Spaß. Schon die Spiele in den unteren Ligen können als Gespann (zu zweit) gepfiffen werden. So unterstützt ihr Euch gegenseitig.

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